Der Factoringvertrag

Kleine und mittlere Unternehmen (KMU) nutzen immer häufiger Factoring zur schnellen und günstigen Steigerung der Liquidität. Dazu treten die Kreditoren offene Rechnungen mit Zahlungszielen von 30–90 Tagen an einen Factor ab.

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Exportfactoring und Importfactoring

Auch bei grenzüberschreitenden Geschäften können Unternehmen vom Factoring profitieren, nämlich vom sogenannten „Internationalen Factoring“. Internationales Factoring kommt immer dann in Betracht, wenn Waren oder Dienstleistungen aus dem Ausland…

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Auftragsfactoring

Neue Aufträge und Projekte stellen Unternehmer vor große Herausforderungen. Sie müssen den Einkauf organisieren, die Produktion neu ordnen, Kalkulationen erstellen u. v. a. m. Vor allem die Material- und Warenbeschaffung oder der Zukauf von…

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Einzelfactoring

Wenn Unternehmen Factoring zur Umsatzfinanzierung einsetzen, verkaufen sie in der Regel fortlaufend offene Forderungen gegen ihre Kunden an ein Factoringunternehmen. Beim Einzelfactoring hingegen verkauft ein Kreditor nur eine einzelne Rechnung an den…

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B2C Factoring

Zahlreiche Firmen geben zur Umsatzfinanzierung Forderungen gegen Gewerbekunden an einen Factor ab. Einige Factoringunternehmen bieten außerdem an, die offenen Rechnungen von Privatkunden ebenfalls anzukaufen. Diese Form des Forderungsverkaufs wird als B2C…

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Smart Factoring

Bei Smart Factoring zahlt der Kreditor eine feste Gebühr während bei anderen Factoringarten die Gebühren von den Umsatzzahlen abhängig sind. Dadurch vermeidet der Kreditor bei Umsatzschwankungen eine Erhöhung der Factoringgebühr und er kann sich auf eine…

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