Factoring Informationen, Finanzierung

 

Eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen

Auch die Umsatzfinanzierung gehört geprüft, denn was nützen die besten Verträge, wenn man an Ende draufzahlen muss? Der Verkauf von Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen ist auch eine Umsatzfinanzierung, daher sollte jedes Unternehmen, das diese Lösung in Betracht zieht, eine Kosten-Nutzen-Analyse durchführen. Denn auch die zügige Bereitstellung von Liquidität – die Käufer der Forderungen überweisen in der Regel binnen zwei Werktagen nach erfolgreichem Abschluss der Factoring-Verträge einen Großteil des Bruttobetrages der aufgekauften Forderungen – hat ihren Preis.

Erhöhte finanzielle Flexibilität

Factoring-Kunden erzielen durch den Verkauf ihrer Forderungen eine erhöhte finanzielle Flexibilität. So genießen Forderungsverkäufer einen größeren Handlungsspielraum. Die so gewonnene Liquidität kann zum Beispiel für die Inanspruchnahme von Skonti oder Rabatten bei den Lieferanten eingesetzt werden. Doch ein Factoring-Vertrag kann mehr, als nur zur Bereitstellung von Liquidität beitragen. Factoring-Anbieter können ihren Kunden zahlreiche Dienste mit anbieten, die eine Finanzierung über Banken schnell in den Schatten stellen. Denn während eine Bank bei einem Kredit nur Geld zur Verfügung stellt, übernimmt der Factoring-Anbieter Abläufe des Kunden wie das Debitorenmanagement oder das Mahnwesen und ermöglicht so Einsparungen beim Personal; er sichert ihn gegen den Zahlungsausfall des Debitors ab und nimmt so ein weiteres Risiko aus der Bilanz seines Kunden.

Die Kosten bleiben überschaubar

Die Kosten für Factoring bleiben dabei stets überschaubar. Für den Vorschuss auf die aufgekauften Forderungsbeträge verlangt der Factoring-Anbieter marktübliche Zinsen, für die Ausübung verschiedener Dienstleistungen sind Gebühren fällig. Zudem wird der Kunde auch an die Kosten für die Bonitätsprüfung der Debitoren beteiligt. Doch trotz dieser Kost

Jetzt Kontakt aufnehmen

Alle Einzelheiten zur Einwilligungserklärung finden Sie in unserer Datenschutzbestimmung.