Wenn Unternehmen auf das Geld warten müssen

Mittelständische Hersteller lieben die großen Konzerne, denn sie sind sichere Zahler. Allerdings haben Konzerne bei den mittelständischen Betrieben auch ein schlechtes Image, gleichzeitig: sie spielen ihre Machtposition meist gekonnt aus und setzen in der Regel ihre Bedingungen durch. Weiterlesen

Mit Factoring gegen Kostendruck vorgehen

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Der Kostendruck stellt für jedes Unternehmen eine ernsthafte Herausforderung dar, doch vor allem kleine und mittelständische Unternehmen stehen dabei im Fokus. Sie verfügen nicht über eine ausreichende Kapitaldecke. Jeder zu investierende Euro muss dabei zur Umsatzsteigerung beitragen und darf nicht sinnlos ausgegeben werden. Weiterlesen

Export-Factoring vs. Kreditversicherung

Kenner der Finanzierungsbranche kennen die Vor- und Nachteile von Factoring und auch jene der Kreditversicherung. Exportierende Unternehmen greifen jedoch oft zur Kreditversicherung, da Versicherer aktiver sind in punkto Vermarktung. Doch ein genauer Blick auf die beiden Finanzierungsarten offenbart einige Vorteile für das Factoring.

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Etwas über die Kosten von Factoring

Das Argument, das bei der Suche nach einer geeigneten Umsatzfinanzierung immer berücksichtigt wird, ist die Kostenfrage. Dabei spricht die Transparenz der Kostenstruktur von Factoring für den Verkauf von Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen im direkten Vergleich etwa mit einer Bankenfinanzierung. Diese Kostenstruktur setzt sich im Wesentlichen aus zwei Komponenten zusammen: es sind die Zinsen und die Factoring-Gebühr.

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Der genaue Ablauf von Factoring-Vereinbarungen

Um Factoring erfolgreich umsetzen, sind in der Regel drei beteiligte Parteien notwendig:

1. Der Lieferant: Das Unternehmen, welches Handelswaren herstellt und verkauft oder Dienste gegen Entgelt leistet;

2. Der Abnehmer (auch Kunde): Das Unternehmen, welches die vom o.g. Lieferanten gelieferten Handelswaren oder geleisteten Diensten kauft;

3. Der Factor: Das Unternehmen, das die Forderungen des Lieferanten an den Abnehmer aufkauft und vorfinanziert.

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Export-Factoring: Rundum-sorglos-Paket dank Beziehungsgeflecht

In der Regel übernimmt der Factoring-Anbieter sämtliche Forderungen eines Forderungsverkäufers. Factoring-Kunden profitieren am besten vom Verkauf offener Forderungen, um mit der so gewonnenen Liquidität ihre Produktion aufrecht zu erhalten, Lieferantenboni zu nutzen, ihre Schuldenlast zu reduzieren oder Projekte zu finanzieren. Dabei werden Forderungen gegen inländische wie ausländische Abnehmer gleichermaßen angekauft. Weiterlesen

Übernahme des Ausfallrisikos

Ein wesentlicher Vorteil des Einsatzes von Factoring ist die Übernahme des Risikos des Zahlungsausfalls beim Debitor durch das Factoring-Unternehmen. Was genau geschieht dabei? Nun, sehen wir uns erst einmal den Vorgang des Forderungsverkaufs näher an.  Weiterlesen

Zusatzleistungen der Factoring-Anbieter

Neben der reinen Finanzierungsfunktion kann Factoring auch weitere Funktionen ausüben, die für den Verkäufer von Forderungen aus Warenlieferungen und Dienstleistungen ebenso wichtig sein können, wie die Umsatzfinanzierung selber. Weiterlesen

Umsatzgebundene Finanzierung

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Eine Finanzierung mittels Bankkredit ist an einen Rahmen gebunden, der nur nach langwierigen Genehmigungsprozeduren ausgeweitet werden kann. Steigt der Umsatz – und somit der Finanzierungsbedarf – bleibt der von der Bank zur Verfügung gestellte Finanzierungsrahmen vorerst bestehen. Weiterlesen

Liquiditätsverbesserung durch Einsatz von Factoring

Ein wesentlicher Vorteil des Einsatzes von Factoring ist die schnelle und unkomplizierte Beschaffung von Liquidität. Ein Factoring-Unternehmen unterzieht seinen Kunden einer Bonitätsprüfung, wie jede Bank auch. Ferner werden noch die Kunden durchleuchtet, deren Verbindlichkeiten aufgekauft werden. Weiterlesen