Factoring – die Funktionen

Eines von vielen Problemen bei kleinen und mittelständischen Unternehmen ist die immer schlechter werdende Zahlungsmoral der Kunden. Dies führt nicht allzu selten zu einem Liquiditätsproblem, welches schon dem einen oder anderen Unternehmen die Existenz gekostet hat. Die Lösung dieser Probleme wird deshalb immer wichtiger. Weiterlesen

Factoring – Die Finanzierungsalternative

Der laufende Verkauf von kurz- bis mittelfristigen Forderungen gegenüber Debitoren, die aus Dienstleistungen oder Warenlieferungen stammen, an ein spezielles Finanzierungsinstitut, nennt man Factoring.

Die Finanzierungsfunktion des Factorings kann als Vermögensumschichtung angesehen werden, oder vielleicht besser gesagt, als eine Innenfinanzierung. Anderseits kann Factoring, was die Durchführung und den Umfang betrifft, als eine Kombination angesehen werden, die sich aus Finanzierung, Dienstleistung und Versicherung zusammenfügt. Weiterlesen

Factoring- die Antwort auf die schlechte Zahlungsmoral

Die Wirtschaftslage heutzutage führt bei vielen Unternehmen zu einem erheblichen Leistungsdruck um die Marktposition zu halten. Doch die Einkaufspreise steigen immer höher, die Kunden haben auch jede Menge Ansprüche, doch die Zahlungsmoral ist schlecht. All dies zusammen, führt bei so manchem Unternehmen schnell zu Liquiditätsproblemen, welche aus eigener Kraft nicht leicht zu lösen sind. Daher suchen immer mehr Unternehmen Alternativen um ihr Kapital zu verbessern. Eine dieser Lösungen ist das Factoring. Weiterlesen

Maturity-Factoring damit die Bilanz gut aussieht

Wenn ein Unternehmen seine offenen Forderungen an ein Factoringunternehmen verkauft, verschafft es sich dadurch viele Wettbewerbsvorteile. Denn eine gesunde Entwicklung hängt letztendlich auch von einer stabilen Liquidität und einem guten Rating, welches die Kreditwürdigkeit positiv beeinflusst und einen eventuellen Kapitalzufluss bietet, ab. Weiterlesen

Die schlechte Zahlungsmoral der Kunden entwickelt sich heutzutage zu einem immer öfters anzutreffendem Problem, welches viele negative Auswirkungen hat. Kleine und auch Mittelständische Unternehmen, bekommen ihre Rechnungen oft erst nach Wochen oder manchmal sogar Monaten ausbezahlt.

Dies führt dann auch zu einem Mangel an Kapital und Liquidität, welche nötig sind um laufende Kosten zu decken und den Betrieb zu erhalten. Wenn man erstmals in so eine Spirale gerät, wo ein Zahlungsausfall etliche negative Auswirkungen hat, schafft man es oft nicht sich aus eigenen Kräften zu befreien.Mann sucht dann die unbedingt notwendige Liquidität indem man ein Darlehen aufnimmt, was aber auch an immer härtere Konditionen gebunden ist und nicht immer die erhoffte Lösung bringt. Oft legen daher immer mehr Unternehmen viel Wert auf ein gutes Debitorenmanagement und Factoring.

Factoring hat daher in den letzten Jahren immer mehr Anhänger gefunden und erfreut sich einer immer größeren Popularität. Einfach gesagt, funktioniert Factoring so: Eine Firma verkauft ihre Forderungen (die noch zu kassierenden Rechnungen) an eine Factoring-Firma, welche einen großen Teil direkt auszahlt. Die Factoring-Firma übernimmt dann auch das Management der noch ausstehenden Summe und begleicht die Rechnung mit dem Debitor – dem eigentlichen Kunden der Firma. Sicher arbeitet niemand pro bono, aber die Gebühren die hierbei anfallen sind auf jeden Fall weniger schmerzhaft wie eine nicht einkassierte Forderung.

Man verfügt sofort wieder über bares Geld und kann somit seinen Geschäft vor der Zahlungsunfähigkeit retten. Um sein Unternehmen aus kurzfristigen Liquiditäts-Engpässen zu befreien und die Zeit wieder in sinnvolle Arbeit  zu investieren, um nicht endlose Geldprobleme zu haben, ist es ratsam rechtzeitig den Weg zu einer Factoring Firma zu suchen.

Die Übernahme des Ausfallrisikos durch den Factor

In Falle eines üblichen Factoring-Vertrages übernimmt der Factor auch das Delkredererisiko, d.h. er sichert seinen Kunden gegen den Zahlungsausfall des Debitors ab. Dafür werden aber 10-20% der verkauften Forderungssumme als Sicherheit einbehalten. Dies ist jedoch eine Absicherung, die dazu dienen soll, eventuelle Skonto-Abzüge, durch den Kunden gewährte Rabatte, sowie Reklamationen über verschiedene Mängel zu decken und wird in der Regel auch dann dem Kunden zurückerstattet, wenn der Debitor nicht zahlt. Weiterlesen

Factoring- die Hilfe

Obwohl es viele verschiedene Formen von Factoring gibt, ist das offene Factoring in Deutschland die wohl meist verbreitete Form. In diesem Fall wird der Debitor über die Zusammenarbeit mit einer Factoring-Firma und den Verkauf der offenen Forderungen informiert. Doch diese Form von Factoring kann, z.B. bei einer sehr guten und langjährigen Geschäftsbeziehung, mehr Schaden anrichten. Für diese Fälle gibt es das ‚stille‘ Factoring, bei dem der Debtor nicht über den Factoringsprozess informiert wird, um die Beziehung zum Kunden nicht zu gefährden. Weiterlesen

Die Factoring-Funktionen

Natürlich ist das Hauptziel, warum ein Unternehmen die Finanzierungsart des Factoring in Anspruch nimmt, Liquidität zu erlangen, ob kurzfristig oder langfristig unterscheidet sich dann vom Factoringsvertrag. Fest steht, dass beim Forderungsverkauf an ein Factoring-Institut die Zahlungen stets zuverlässig und pünktlich eintreffen. Die lästigen Zahlungsverzögerungen oder gar Ausfälle werden also ausgeschlossen, dank der vielen Funktionen, die Factoring bietet. Weiterlesen